Räume und Ängste.

Es gibt Räume, die mein Herz höher schlagen lassen. Aber nicht, weil ich Schmetterlinge im Bauch habe. die mich aufregen. Aber nicht, weil meine Vorfreude so groß ist. in denen ich keinen Appetit verspüre. Aber nicht, weil Luft & Liebe alles ist, was ich zum Leben brauche. in denen ich mir keine Pausen gönne. Aber… Räume und Ängste. weiterlesen

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why white people have to re-center QTPOC perspectives in feminist and LGBT activism

„we do not yet have a word in the english language capable of accounting for all of the hurt hurt people do because this is not what english is for. you see english is for hurting. english has no words to discuss itself because then maybe it would have to stop speaking. in the mean… why white people have to re-center QTPOC perspectives in feminist and LGBT activism weiterlesen

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Heute ist der Tag.

Heute ist der Tag, an dem ich trauere, dass ich vor zehn Jahren meine Eltern verloren habe (obwohl sie noch da sind). Weil ich ich bin. Heute ist der Tag, an dem ich trauere, dass ich nicht lange darüber glücklich sein durfte, dass es erwachsene Personen in der Rolle von „Eltern“ gibt, die mich lieben… Heute ist der Tag. weiterlesen

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Of not fitting in and being an imposition

„Access, as Tanya Titchkosky (2011) has observed, should not be understood simply as a bureaucratic procedure, but is about how spaces are experienced and lived as oriented toward bodies, with their differing capacities and incapacities. That we notice some modifications of spaces to make them more accessible reveals how spaces are already shaped around certain… Of not fitting in and being an imposition weiterlesen

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Skandalisierung, Rückzug und dann?

Toller Text über produktive Umgänge mit eigenen Privilegien auf Black Girl Dangerous. Was Punkt 3 betrifft, habe ich auch andere Erfahrungen gemacht und wähle teilweise andere Umgänge à la „holding others accountable“: Sich aus Räumen zurückzuziehen oder Events nicht zu besuchen, die für andere diskriminierend sind oder Ausschlüsse produzieren, kann eine (zu) einfache Lösung sein… Skandalisierung, Rückzug und dann? weiterlesen

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Sie wollen uns erzählen.

Julia Engelmann hat da so einen Poetry-Slam-Dingens gemacht. Über das Leben und wie „wir“ nur so rumdallern und nix tun und nicht die Welt verändern und deshalb auch keine Geschichten zum Erzählen haben, wenn „wir“ alt sind. Engelmann meint mit dem „wir“ auch sich selbst und diese Generation Dingens in meinem Alter. „Wir“ sollen uns… Sie wollen uns erzählen. weiterlesen

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Was ich brauche.

Was ich brauche, um mit Heterosexismus und Homophobie besser klarzukommen, ist nicht: Toleranz, Akzeptanz und das „Nachspielen“ von irgendwie „homosexueller“ Performance von Heten. Ich will auch nicht gesagt bekommen, ich sei begehrenswert – wenn ich ein Typ wäre. Ich will auch nicht von Heten hören, dass Dyke-sein eigentlich ganz toll und erstrebenswert ist. Ich will… Was ich brauche. weiterlesen

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interventionen in diskriminierungen.

was sind interventionen in diskriminierungen für mich? wann macht intervention welchen sinn für mich? interventionen in diskriminierungen sind für mich kritisch ver_ortete* handlungen, die diskriminierungen als solche ver_suchen wahrnehmbar zu machen und diese ver_suchen herauszufordern, zu kritisieren; andere wahrnehmungen, vorstellungen, bewegungsmöglichkeiten und lebenswirklichkeiten auf und in welt jenseits von diskriminierungen schaffen können. (ich schreibe hier… interventionen in diskriminierungen. weiterlesen

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Vom Mythos der „unverdienten“ Privilegien

Ich schrieb vor wenigen Tagen einen sarkastischen Post zu Privilegien, garniert mit ein paar Hashtags (Schlagwörtern), die illustrieren sollen, was an Vorannahmen, die hinter Argumentationen, die für oder gegen eine Auseinandersetzung mit Privilegien sprechen, problematisch ist. Da der Post sehr dicht ist und sich vielleicht nur jene angesprochen fühlen, die sich schon länger über die… Vom Mythos der „unverdienten“ Privilegien weiterlesen

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Das Ding mit den Privilegien. #hashtag

Es gibt ja total viele Vorannahmen und Meinungen zu Privilegien (von privilegierter Seite). Meistens sortiert sich das in zwei, drei Argumentationsseiten. Vorsicht: Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten. 1. Privilegien zu reflektieren und dagegen zu arbeiten, sie sein zu lassen, is the best thing to do against Diskriminierung. Auch weil ich mir das als privilegierte… Das Ding mit den Privilegien. #hashtag weiterlesen

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