Susan Pinker

ist in etwa das, was wir in Deutschland als Kristina Köhler bezeichnen würden:

Heute muss also den Jungen geholfen werden?

Ja, da muss etwas geschehen. Denn immer mehr einfache Jobs in der Industrie, die diese Männer erledigen, verschwinden. Das sind die Arbeitslosen von morgen, die Gewalttäter und Selbstmörder.

(via)

Ein weiteres Interview mit der Frau, die noch immer damit kokettiert früher Feministin gewesen zu sein. Stimmt. Aber Differenzfeminismus hat mittlerweile echt so einen Bart.

Zum Thema Jungenförderung auf medienelite.de

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