Kniffelige Bastelkunst


Switch Reloaded QVC – MyVideo

Lantzschis Humor. Was Sie schon immer wissen wollten, aber sich nie zu fragen wagten!

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Generation T-Shirt.

Lisa Rank hat diese unglaublich tolle Gruppe eröffnet. Gleich hat sie 1000 Mitglieder. Nach drei Tagen (!). Ich mache dafür Werbung. Weil es toller nicht geht.

Hier versuche ich mich an: How to look like your shirt print. So heißt die Gruppe nämlich und da sollen alle Menschen so tun, als seien sie ihr T-Shirt. Ich heiße: Generation Generation.

Bis auf eine Ausnahme, also zwei, wenn man mich dazu zählt, ist das alles total lustig und ihr solltet unbedingt mitmachen. Danach drucken wir das als Buch und verkaufen es Angela Merkel.

Achso, das ist übrigens ein Flensbier. Und ja, Bier deshalb.

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Wie ein Sexist sprachlos wird

Situation: Freund facebookt Hardwaregedöns. Ich kapier’s nicht und frage nach, weil es mich interessiert. Dritte Person ist auch involviert. Ein Typ, den ich nicht kenne und der mich nicht kennt. Wir haben noch nie zwei (Internet-)Worte miteinander gewechselt. Trotzdem für ihn Grund genug, persönlich zu werden.

Eine der wenigen Situationen in meinem Leben, in denen ich offensiv gegen Kacke vorgehe. Sonst sage ich immer nichts oder laufe Gefahr unspontan zu sein und die Kacke zu verkacken. Dank Internetz und einem Überlegungsmoment kann ich endlich dagegen kacken. Und zwar nicht angepisst und mit Zeigefinger, sondern Kacke mit Kacke. Es wirkt offenbar. Vielen Dank an Svenja für den Softwaretipp, mit der dieser Screenshot entstanden ist und bearbeitet wurde.

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Check (6)

Zunächst möchte auf die E-Petition zum Hebammenprotest hinweisen. Bitte unbedingt mitzeichnen. Es werden 50.000 Stimmen benötigt. Mehr Informationen hier.

Christian Heller hat auf CARTA einen sehr spannenden Beitrag zu Ignoranz im Netz geschrieben, der sich inhaltlich zu meinem Post untendrunter anschließt und mspro fragt daraufhin, wie kollektive und unterstützende Ignoranz genau aussehen kann. In den kommenden Tagen hoffentlich mehr.

Felix Neumann und Antje Schrupp haben ihre Gedanken zum Burka-Verbot (alias Vermummungsverbot) in Belgien niedergeschrieben. Lesenswert!

Tessa gibt noch einmal neuen Input zum Thema: Internet und Beziehungen. Nach ihrem tollen Panel auf der re:publica

Zum Schluss in eigener Sache, wie angekündigt: Meine ersten Artikel bei der Mädchenmannschaft sind online. Ihr seid herzlich eingeladen euch an der Diskussion zu beteiligen.

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Meinungsfreiheit und der Schutz der Persönlichkeit

Stefan Niggemeier hat einen außerordentlich guten Artikel über Abmahnungen geschrieben. Trotzdem kamen mir ein paar Fragen, weswegen ich ein paar davon jetzt hier ins Blog schreibe und euch einlade, mit mir darüber zu diskutieren.

Wenn Meinungsfreiheit nicht einen solchen Schutz genießen würde, wie sie das durch das GG tut, dann dürfte ich womöglich kaum dieses Blog hier führen und meine misanthropische Ader ausleben. Ich dürfte mich bestimmt auch nicht so offen äußern, lesbisch und genderig wie ich unterwegs bin. Ich finde Meinungsfreiheit cool.

Mit dem Internet finde ich Meinungsfreiheit deshalb cool, weil ich jetzt die Möglichkeit habe meine Meinung reinzuwurschteln ohne dafür Geld in die Hand zu nehmen oder jemandem in den Arsch zu kriechen.

Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass ganz viele Deppen sich genauso über coole Meinungsfreiheit und billiges Internet freuen wie ich. Das führt dazu, dass ich bereits Emails mit Vergewaltigungsandrohungen bekommen habe und PI-News vor zwei Jahren eine Hetzjagd mit Foto und Adressveröffentlichung gegen mich angezettelt haben. Ohne das Internet wäre sowas schlicht und ergreifend unmöglich. Da würde ich höchstens auf der Straße zusammengeschlagen, ausgeraubt, whatever. Passiert nur weitaus weniger häufig als Opfer von Beleidigung, Verleumdung und Hetzkampagnen zu werden. Die Eintrage von PI-News sind noch immer online und unter Ergoogleung meines Namens auffindbar, die E-Mails habe ich gelöscht.

Natürlich denke ich mir, dass wer sich davon rühren lässt, gewiss nicht die Ehre haben wird, mit mir mehr als drei Worte zu wechseln und eine Unterlassung, Abmahnung, Löschung überhaupt nichts nützt…

Bei aller Preisung der Meinungsfreiheit vergesse ich aber nie die Bitterkeit, die sie auf meiner Zunge hinterlässt, während ich den nächsten Rentner zur Sau mache oder Homoheilern die Pest an den Hals wünsche. Seit wann ist jedem erdenklichen Wichser (also auch mir) erlaubt, ungefragt und unbehelligt Scheiße ins Internet über andere Personen zu schreiben? Seit wann endet Politisierung häufig in Abgründen jenseits von Demokratie und Werten? Sicher kann man wie Niggemeier richtigerweise erklären, dass das das eigene Selbstbewusstsein schon aushalten müsse. Dass eine Demokratie auch eine NPD zu ertragen hat, weil sie stark genug dafür ist. Weil das Verbieten von Meinungsäußerung noch lange nichts am Gedanken ändert. Alles richtig. Bin ich dafür.

Ich wundere mich allerdings über die Tatsache, dass über jede neue Abmahnung berichtet wird, als sei sie das Ende der Meinungsfreiheit und Meinungsfreiheit das schützenswerteste Gut der Menschheit. Warum zum Teufel setzen sich diese Ins-Internet-Schreiber nicht auch dafür ein, dass das hier ein Raum ist, in dem sich jeder wohlfühlen kann und darf und nicht nur, weil hier Meinungsfreiheit herrscht (die oft mit Wertefreiheit verwechselt wird), sondern weil das Internet ein demokratischer Ort ist. Ein Ort, wo Personenrechte genauso gelten wie Meinungsfreiheit und das Recht auf Dummheit.

Ich wünsche mir, dass neben der Konzentration auf diese Datensammler, Meinungsfreiheitsbeschneider und Three-Strikes-Düdelütetü, Zensursulas und Freimaurer auch endlich mal ein Wort übrig ist für diese beschissenen Kloakenschwimmer, die sich bislang so schön sonnen können in euren Netzpolitik-Errungenschaften.

Nicht, dass sich die Meinungsfreiheit im Netz am Ende noch überflüssig macht, weil die Menschen weder Bock auf Abmahnung noch auf Wertefreiheit haben.

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Songs for a burial

A Perfect Circle. Meine Offenbarungsband, als ich 17 Jahre alt war.

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Oppression

Foto: Trois Tetes on Flickr (CC)

Gerechtigkeit ist einer der wesentlichsten und zentralsten Begriffe des gesellschaftlichen Zusammenlebens und des menschlichen Miteinanders. Als Grundnorm ist er daher in den Rechtssprechungen und Gesetzgebungen aller Staaten zu finden. Gleichzeitig dient Gerechtigkeit als Bewertungsmaßstab sozialer Verhältnisse und bestimmt den moralischen Wert von Handlungen, Ereignissen und Prozessen.

Gerechtigkeitstheorien beschäftigen sich seit der Antike mit der systematischen Bestimmung des Begriffs und wie Gerechtigkeit normativ hergestellt werden kann. Es geht hauptsächlich um einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen. Ungerechtigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang eine Benachteiligung von bestimmten Personen oder Gruppen in der Verteilung von Ressourcen und Chancengerechtigkeit. Eine Geltendmachung von Interessen kann es unter ungerechten Bedingungen nur partiell geben oder ist einseitig charakterisiert.

Für die Politikwissenschaftlerin und Gerechtigkeitstheoretikerin Iris Marion Young greift diese Definition von Gerechtigkeit allerdings zu kurz. In „Fünf Formen der Unterdrückung“ plädiert sie deshalb für eine „überzeugende Konzeption von Gerechtigkeit“, die auch die „Entwicklung und Ausübung individueller Fähigkeiten“ berücksichtigt sowie für Gerechtigkeit als Grundlage und Handlungsmaxime „notwendiger institutioneller Bedingungen“, die eine „kollektive Kommunikation und Kooperation“ zwischen beteiligten Personen und Gruppen ermöglicht. Für Young steht Ungerechtigkeit allein deshalb im Mittelpunkt ihrer Betrachtungen, weil sie mittels Unterdrückung und Herrschaft eben diese von ihr definierte Gerechtigkeit verhindert.

Wie bereits skizziert, geht es in der Gerechtigkeitstheorie vorrangig um Verteilungsprozesse, die Young ebenfalls um Entscheidungsprozesse, Arbeitsteilung und Kultur erweitert wissen will. Unterdrückung spielt in diesem Kontext die Rolle des Bremsers, sie stellt Ungerechtigkeit her und verhindert damit nach Young die Entwicklung und Ausübung von Fähigkeiten einzelner Individuuen und Gruppen, schließt sie von Entscheidungs- und Verteilungsprozessen aus, beeinträchtigt, gefährdet oder zerstört die gelebte Kultur der Unterdrückten und weist ihnen im Arbeitsleben eine untergeordnete Rolle zu, in denen sie unfähig sind, ihre Situation eigenständig zu verändern.

Nach den mittlerweile zumindest im deutschsprachigen Raum üblichen Diversity-Merkmalen benennt Young die Differenzlinien, die Gründe für Unterdrückung sein können (Alter, Geschlecht, sexuelle Identität, Race/ethnische Herkunft, Behinderung und Religion), fügt allerdings noch Klasse hinzu. Den Menschen, die eines oder mehrere dieser Merkmale aufweisen, sind potenziell gefährdet, unterdrückt zu werden und sehen sich daher einer ungerechten Behandlung ausgesetzt. Ihnen ist also das Leid der Unterdrückung gemein, das sie teilen. Mit dieser Erkenntnis von gemeinsamer Erfahrung von Unterdrückung und Ungerechtigkeit entfernt sich Young von ihren VorgängerInnen, die versuchten „den zentralen Grund jeder Form von Unterdrückung ausfindig zu machen“, was für sie zwangsweise scheitern muss und den Diskurs letztlich in eine Richtung lenkte, herauszufinden, wessen Unterdrückung schwerwiegender oder grundsätzlicher ist.

Obwohl Young hier also einen horizontalen Ansatz vom Grad der Unterdrückung für die Individuen und Gruppen anstrebt, ist der gemeinsame Kontext, in dem Unterdrückung stattfindet für sie das Arbeitsleben. Im weiteren Verlauf kritisiert sie zwar die marxistische Theorie hinsichtlich ihrer Reduktion von Herrschaftsmechanismen wie Sexismus und Rassismus auf Effekte der Klassenherrschaft, lässt aber in ihrer Analyse der Unterdrückungsformen immer wieder die Bedeutung der Hierarchien zwischen Personen und Gruppen, die durch das Arbeitsleben zementiert werden, also eine Klassenherrschaft, einfließen. So weit Young den Begriff Gerechtigkeit fassen will, so sehr beschränkt sie sich mit einigen Ausnahmen bei den Unterdrückungsformen Gewalt und Kulturimperialismus auf einen zentralen Kontext und vernachlässigt damit die Repräsentations- und Identitätsebene, und verkürzt zeitgleich die Reichweite der Strukturebene. Für eine möglichst breit gefasste Beschreibung der Wirkung und Wirksamkeit von Unterdrückung und damit einhergehender Ungerechtigkeit, reicht der Kontext Arbeit allerdings nicht aus. Wie Young selbst schon feststellt, sind die von ihr benannten gefährdeten Gruppen nicht alle im selben Ausmaß und auf dieselbe Art und Weise von Unterdrückung betroffen. Hier muss hinzugefügt werden, dass das ebenso für andere gesellschaftliche Bereiche, in denen Ungerechtigkeit herrschen kann, zutrifft. Nicht für alle Menschen spielen Produktions-, respektive Erwerbsarbeit, und Reproduktionsarbeit in gleichem Ausmaß eine Rolle. Unterdrückung konstituiert sich für jeden Menschen, je nach selbstbestimmter oder zugeschriebener Gruppenzugehörigkeit, anders in diversen Kontexten.

Was zu einem nächsten Kritikpunkt an Youngs Text führt, nämlich, welchen Gruppen sie Privilegien zuschreibt und damit diese Gruppen von erlebter Ungerechtigkeit ausklammert. Für Young ist die Identität des weißen, heteronormativen Mannes mittleren Alters, die Person beziehungsweise Gruppe, die kaum Ungerechtigkeitserfahrungen mit anderen Individuuen teilen kann, weil sie qua Gruppenzugehörigkeit bereits alle anderen Gruppen unterdrückt und über Verteilungs- sowie Entwicklungsprozesse bestimmt. Heißt das also im Umkehrschluss, dass diese von Young skizzierte Gruppe Gerechtigkeitsverhältnisse steuern kann, sich demnach per se in einer machtvollen Position sehen kann? Bedeutet die Postulierung von vermeintlich permanenter Privilegierung die Negierung von Unterdrückungserfahrung hinsichtlich dieser Gruppe? Inwiefern unterdrücken Herrschaftsmechanismen und ihre von Young vorgestellten Spielarten Marginalisierung, Ausbeutung, Gewalt, Kulturimperialismus und Machtlosigkeit, privilegierte Gruppen, indem ihnen festgeschriebene Stereotypen und Rollenmuster aufoktroyiert werden und das Privileg somit zum Zwang, also auch einer Machtlosigkeit wird?

Young kann mit ihrer zum Teil stark verkürzten und in ihrer Reichweite begrenzten Analyse all diese Fragen nicht beantworten, die sich während des Lesens ergeben. Eine Gegenüberstellung von quantitativ betrachtet wenigen Unterdrückern und vielen Unterdrückten, die für Young kaum Möglichkeiten haben, sich von ihrer Ungerechtigkeitssituation zu emanzipieren, lässt wenig Raum für ein konstruktives Konzept zielorientierter Handlungsräume und reproduziert darüber hinaus ein von Stereotypen geprägtes Othering, das letztlich gesellschaftliche Realitäten verzerrt darstellt.

Bemerkenswert hingegen ist die Begründung für eine weiter gefasste Definition des Gerechtigkeitsbegriffs mittels einer dezidierten Analyse von Unterdrückungsformen und ihrer Sichtbarmachung als Ungerechtigkeit.

Literatur
Young, Iris Marion (2002): Fünf Formen der Unterdrückung, in: Horn, Christoph/Scarano, Nico (Hrsg.): Philosophie der Gerechtigkeit. Texte von der Antike bis in die Gegenwart, Frankfurt a.M.: 428-445.

[Disclaimer: Dieser Text wurde im Rahmen meines Studiums für das Modul "Politik der Chancengleichheit" erstellt und ist Teil einer vierteiligen Rezensionenreihe. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen Inhalte, die originär meinem Masterabschluss zuträglich sein sollen. Bisher können Sie eine politische Rede zum Staatsbürgerschaftstest und einen Kommentar zu Zweigeschlechtlichkeit lesen und kommentieren.]

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April 27, 2010

Hallo. Ich habe momentan wenig Zeit. Ich mache ein Praktikum in der Heinrich-Böll-Stiftung und muss ganz viel Unidings machen, z.B. Rezensionen über Texte zu Dekonstruktion und Rassismus schreiben. Außerdem darf ich mich mit Instrumenten des Konflikttrainings und Coachings beschäftigen, diese auf mich anwenden und das muss ich dann auch aufschreiben. Ich mache das gern. Selbsttherapie trifft Egozentrie. Sie kennen das ja.

Diese Texte können Sie bald hier lesen oder bei der Mädchenmannschaft. Da bin ich jetzt nämlich seit April Autorin. Nur damit Sie es schon mal wissen. Ich werde das dann hier immer ankündigen, wenn ich drüben etwas geschrieben habe. Ich nehme nämlich gern Rücksicht auf ihre Bequemlichkeit, weil ich trotzdem will, dass Sie mich lesen und ggf. auch was dazu zu sagen haben. Es kann gut sein, dass Medienelite dann in der kommenden Zeit wieder etwas privater wird. Sicher wird Ihnen das zusagen, vielleicht ändere ich dann auch gleich mein Theme. Ich bin ja so schrecklich perfektionistisch müssen Sie wissen. Dasselbe wird mit meiner Pro-Seite passieren, momentan dient sie Stalkern, Notgeilen und Frauenhassern als Projektions- und Googlefläche. Das freut mich, denn die ärgern sich, weil sie da nicht kommentieren können. Ab und zu ist sicher auch ein netter Mensch dabei. Aber die sind lieber in sich gekehrt.

Sie treffen mich überdies auf dem GenderCamp, das ich in der kommenden Woche besuchen werde. Ich werde dort mit anderen netten Personen in Mehrbettzimmern schlafen, mich betrinken und über Genderdings reden. Ich rede viel über Gender, müssen Sie wissen. Manchmal, wenn ich allein bin, dann träume ich davon, Reden zu halten. Wie Evita. Nur halt über Gender. Bis dahin mache ich das lieber in Mehrbettzimmern.

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Sexismus im Netz: Audiomitschnitt von der re:publica 2010

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Damit auch alle wissen, wovon sie sprechen. Viel Spaß beim Hören und freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Netzpolitik.org. Danke! Auch an Anne, Anna und Klaus, die für ein provokantes Panel gesorgt haben!

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Sex is back in the Tapes

Da ist er, der Podcast mit @deef über sexuelle Identitäten. So richtig queere Fragen haben wir uns nicht mehrheitlich gestellt, aber ein paar Einblicke fernab von Queer Theory und Politikfeldern, war irgendwie – erfrischend.
Wer möchte, kann den Podcast auch über iTunes downloaden. Ansonsten einfach unten den Player bedienen. Viel Spaß beim Hören, wir freuen uns über reges Feedback.



UPDATE: HIER GIBT ES ALLE 4 TEILE ZUM DOWNLOAD

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