Für alle Freunde von Biologismus und alle, die der Meinung sind, dass Jungen Opfer der Gesellschaft sind. Hier ist eure Veranstaltung:
Fach-Seminar für Pädagogen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und Mitarbeiter/innen der Jugendsozialarbeit und interessierte Eltern
Die Genialität bei Jungen zeigt sich relativ früh und wird umso seltener erkannt: Jungen werden wegen ihres nicht nachvollziehbaren Verhaltens häufig als verhaltensauffällig pathologisiert. Obwohl beide unbestritten zur Gattung Mensch gehören, sind Jungen anders als Mädchen. Sie denken und fühlen anders, steuern ihre
Wahrnehmung nach anderen Mustern und treffen wichtige Entscheidungen auf der Grundlage unterschiedlicher Wertesysteme.Jungen und Mädchen sind deshalb unterschiedlich, weil ihre Gehirne verschieden sind. Inzwischen weiß man, dass ein Junge schon bei der Geburt seinen eigenen Kopf hat. Die angeborenen Unterschiede in der Hirnstruktur bedeuten, dass bereits vom Kleinkindalter an die Wege von Mann und Frau sich zunehmend trennen. Doch bis heute wissen viele Pädagogen wenig bis gar nichts über die revolutionären Ergebnisse der modernen Naturwissenschaften im Hinblick auf die Unterschiede zwischen
Jungen und Mädchen, Männer und Frauen. Es ist jedoch unmöglich, bei einem Jungen oder jungen Mann im erzieherischen Bereich anhaltende Veränderungen zu erzielen, wenn man die neurologischen Grundlagen nicht versteht, oder diese grundsätzlich missversteht, nach denen Jungen die Welt wahrnehmen und zu ihr in Beziehung treten.Ziel des Seminars ist, auffälliges Verhalten bei Jungen zu verstehen, einordnen zu können und konkrete Anregungen für den angemessenen Umgang damit kennen zu lernen.
Das Seminar findet statt am 01.03.2010 in Berlin, in der Zeit von 9.00 bis 16.00 Uhr im Sirius Business Park Berlin-Gartenfeld.
Gartenfelder Straße 29 – 37
13599 Berlin
Tel. 030/33002579
Wer wirklich vorhat, dahin zu gehen, kann sich hier das Anmeldeformular laden.
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