Zum Glück sind Namen wie Sascha Lobo und Johnny Häusler weder on- noch offline bekannt. Sie werden auch nicht als Pioniere oder Erstlingsgeschöpfe des Web2.0 in die Annalen der Internetgeschichte eingehen. Puuh. Bleibt die StudiVZ-Gruppe: “Wenn mein Kind später Sascha Lobo liest, kommt es ins Heim” wenigstens in der Schublade.
Zum Glück gibt es Fundraising-Agenturen wie Talk2Move oder Face2Face, die Berliner täglich auf dem Alexanderplatz heimsuchen. Jetzt muss ich meine Alltagswut nicht mehr an den armen Roma, die bettelnd umherliefen, abreagieren, sondern kann das ganz politisch korrekt, mit der Faust im Gesicht eines deutschen debil grinsenden Jugendlichen tun.