Posted on Mrz 15, 2011

Macht und Vermittlung.

Nachdem nun auch Spreeblick die Diskussion um den Lehmann-Film aufgegriffen hat und das Ganze in eine Metadebatte um Kommunikationsstil, Missverstehen und Argumentationsweisen ausfranst, gehe ich einen Schritt zurück und verweise auf Antje Schrupps Text zu Vermittlung, den sie neulich nach der Diskussion um die Frauenquoten in Blogrolls geschrieben hat.

Was mir in all den Debatten, nicht nur den aktuellen, auch sonst, wenn wir über Rassismus, Sexismus, Homophobie zu berichten wissen, auffällt, ist folgendes Schema: Jemensch beschwert sich über den Mist, der passiert, andere wiederum tun das als individualisiertes Problem ab, negieren Erfahrungen, negieren dieses Problem als Repräsentation für ein strukturelles Gefüge, das uns alle irgendwie einen Platz zuweist, von dem aus wir eingeschränkt werden, was die Schlagkräftigkeit der Argumente betrifft.

Wer gesellschaftliche Machtverhältnisse kritisiert, muss sich fragen lassen, warum er_sie unbequem ist oder nicht vielleicht überzogen reagiert oder es einfach nicht das versteht, worum es eigentlich geht (wobei letzteres selten ausgeführt wird). Wenn beide Seiten nicht aufeinander zugehen können, sich nicht klar machen können, worin ihre Intention, ihre Kritik besteht, liegt ein Vermittlungsproblem vor. Wir müssen uns dann fragen, so argumentiert auch Antje, wie wir das ändern können oder ob wir überhaupt vermitteln wollen. Wollen wir konfrontativ sein? Wollen wir die Diskussion “gewinnen”, dominieren, uns Gehör verschaffen, überzeugen oder verständlich ein Problem darstellen, das für alle Leser_innen nachvollziehbar ist, ohne dass sie mit uns übereinstimmen müssen. Das müssen wir uns zuerst beantworten, um danach auch genau das erfolgreich vermitteln zu können. Sonst franst alles aus, so wie es auch jetzt wieder in Teilen passiert ist.

Es fällt mir schwer, auf einer Metaebene abstrakt und universell zu argumentieren, ich will es trotzdem versuchen, weil ich glaube, dass ich einen Punkt in all den Diskussionen, die ich auf diesem Blog und anderswo in den letzten Jahren schon geführt habe, noch nicht vermitteln konnte, auf den mich aber Deef kürzlich gestoßen hat, danke hierfür.

Anders als Antje und vielleicht viele andere auch, gehe ich nicht davon aus (egal in welche Diskussion zu welchem Thema wir uns begeben), dass sich grundsätzlich immer formal gleiche Diskussionspartner_innen in formal gleichen Diskussionsbedingungen gegenüber stehen. Das habermas’sche Ideal von einem herrschaftsfreien Diskurs gibt es nicht.

Continue Reading

Posted on Mrz 14, 2011

Rassismus gegen Grenzregime.

Alexander Lehmann, der vielen bekannt sein dürfte durch “Du bist Terrorist“, hat einen neuen Satire-Film produziert, der das europäische Flüchtlingsregime und dessen Handlanger Frontex kritisieren soll. Aktueller Aufhänger ist die europäische, von Rassismus und Abschottung gekennzeichnete, Flüchtlingsdebatte nach den Revolutionen in Nordafrika, im Nahen und Mittleren Osten. Soweit, so gut.

Der Film bedient sich dabei allerdings eines (kolonial)rassistischen Narrativs, das weder originell ist (wie wir aus der medialen Inszenierung von “Afrika” und Schwarzen wissen), noch an irgendeiner Stelle im Film aufgebrochen wird. Umso ärgerlicher ist deshalb der Fakt, dass das von mir geschätzte Satire-Magazin des NDR, Extra 3, diesen Film nun auch bei sich laufen lässt.

Was meine ich mit (kolonial)rassistischem Narrativ?

Die Ansprache: “Lieber Afrikaner” – Das Wort ist heutzutage leider noch gängige Vokabel, wenn über Schwarze oder People of Color oder Afro(deutsche, engländer_innen, italiener_innen, amerikaner_innen, französ_innen, etc.) gesprochen wird. Weder wird deutlich, welche “Afrikaner” gemeint sind (Nigerianer_innen? Kongoles_innen? Tunesier_innen? Marokkaner_innen?) noch wird die Selbstbezeichnung entsprechender Gruppen respektiert. Dass Schwarze und People of Color seit Jahrhunderten (auch vor der Kolonialzeit) in Europa (und auf anderen Kontinenten) lebten und leben, bleibt unsichtbar. Ständige Ansprache von Schwarzen mit “Lieber” und paternalistischem Duktus. Auffällig ist auch, dass die, über die hier erzählt und berichtet wird, selbst nicht zu Wort kommen. (vom generischen Maskulinum mal ganz abgesehen)

Continue Reading

Posted on Mrz 9, 2011

Zur Sichtbarkeit von ‘Frauen’ in der Blogosphäre.

Liebe Leser_innen,

wahrscheinlich langweile ich Sie, wenn ich dieses leidige Thema wieder aufgreife, zu dem es sogar schon Studien und Diplomarbeiten gibt. Warum ‘Frauen’ so wenig repräsentiert sind in der deutschsprachigen Blogosphäre. Vielleicht, weil sie einfach über andere Sachen schreiben, diese ‘Frauen’. Vielleicht, weil sie neben Erwerbsarbeit auch noch Reproduktionsarbeit leisten und einfach nicht so häufig im Netz unterwegs sind wie die ‘Männer’. Vielleicht, weil ‘Männer’ zu lautstark sind. Der männliche Habitus, hegemoniale Männlichkeit, Sexismus im Netz, Troll-Gedöns, Morddrohungen, blablabla. Sie kennen das schon. Wenn nicht, googlen Sie es.

Dass sich Herrschaftsverhältnisse der “Offline-Welt” im Netz reproduzieren und genau dieser Fakt nicht mit “Ist doch nur das Internet, alles halb so wild” wegzuschieben ist, sollte für uns alle keine Neuigkeit sein. Wenn doch, dann empfehle ich, mit offenen Augen und einer Portion (Selbst)Kritik mal durch die Blogs zu surfen (und überhaupt: Welche Blogs lesen Sie und warum keine anderen?), gern auch ein paar Kommentare unter Postings zu lesen. Vieles wird Ihnen bekannt vorkommen. Bekannt aus diesem Reallife.

Auch Sascha Lobo weiß das alles und dachte sich zum 100. Jubiläum des Frauenkampf- und Feminist_innentages, dass er dieser Ungerechtigkeit Abhilfe verschaffen will. Indem er in seiner Blogroll eine Frauenquote einführt. Vorschläge dafür sollten von den Leser_innen selbst kommen. Frauen sichtbar machen. Eine feine Sache. Fanden auch viele Leser_innen, verlinkten eifrig und freuten sich riesig.

Nun ja. Ich redete dagegen, gewohnt nicht immer sehr freundlich. Sascha kommentierte seinerseits etwas fragwürdig (für meine Begriffe). Dennoch macht es Sinn, sich mal mit dem Sichtbarkeitsargument auseinander zu setzen.

Continue Reading

Posted on Feb 9, 2011

Gendercamp 2011

there are only 10 kinds of people in the world: those who reproduce gender binary and those who deconstruct it.

Das GenderCamp ist ein BarCamp rund um Feminismus, Queer, Gender und Netzkultur. Es findet im Mai 2011 zum zweiten Mal im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll bei Hamburg statt.

Das GenderCamp ist ein offenes Event, dessen Programm vor Ort von den Teilnehmer_innen gestaltet wird: Jede_r, der_die Lust hat, etwas beizutragen, kann in der morgendlichen Sessionplanung einen Vorschlag machen und bekommt einen Slot im Programm. Ob Diskussionsrunden, Workshops, Vorträge, Filme, Planung gemeinsamer Projekte… vieles ist möglich. Ideen können ab sofort im Forum vorgestellt und diskutiert werden. Auf dem letzten GenderCamp ging es unter anderem um „Geschlechterkonstruktionen in Computerspielen“, „Hausrecht im Web“, „Alternativen zur Kleinfamilie“ und Arduino-Mikrocontroller – mehr in der Doku des GenderCamps 2010

Who’s joining GenderCamp?
Zielgruppe des GenderCamps sind alle, die sich für die Schnittstellen von Queer-/Feminismus und Netzkultur interessieren: Leute, die sich in beiden Welten tummeln, queer-feministische Szenegänger_innen, die in Netzkultur reinschnuppern und Netzbewohner_innen, die sich intensiver mit Queer, Feminismus und Gender beschäftigen wollen. Das GenderCamp will vernetzen, Projekte anstoßen und Leuten, die sich aus queeren/feministischen Netzcommunitys kennen, die Gelegenheit geben, sich im real life zu treffen.

Was ist eigentlich dieses Gender von dem hier alle reden?
Auch wenn manche in der Netzszene der Idee anhängen, wir lebten in Post-Gender-Zeiten: Wie in den meisten gesellschaftlichen Feldern ist auch im Internet in Sachen tatsächlicher Gleichstellung von Männern und Frauen noch gar nichts ausgereizt. Androzentrismus und Privilege Denying Dudes (and Girls) tummeln sich überall, von shitstürmenden Trollhorden ganz zu schweigen. Auf dem GenderCamp trifft sich der Teil der (deutschsprachigen) Netzszene, der sich kritisch mit sexistischen Geschlechterverhältnissen auseinandersetzt. Normalität heißt Normalisierung in einer Gesellschaft, die davon ausgeht, dass zwei Geschlechter, durch heterosexuelle Zuneigung verbunden, genug sind und alles andere höchstens dann hervorgeholt wird, wenn es darum geht, die rassifizierten Anderen auf ihren Platz zu verweisen. Feminismus und Queer sind nicht losgelöst von anderen Machtverhältnissen denkbar. Auf dem GenderCamp sind darum all genders welcome, die sich auf einen reflektierten Umgang mit Diskriminierungen aller Art einlassen wollen.

GenderCamp: In a beautiful place out in the country
Das GenderCamp findet auch in diesem Jahr wieder im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll statt, das ca. 75 km südwestlich von Hamburg gelegen ist. Dort gibt es Wiesen, Kühe und Bauernhöfe. Anders als bei anderen BarCamps übernachten die Teilnehmer_innen am Tagungsort selbst. Dank öffentlicher Zuschüsse kostet die Teilnahme mitsamt zwei Übernachtungen und Vollverpflegung nur 45 Euro (35 Euro ermäßigt). Kinder können gerne mitgebracht werden (unter 12 Jahren kostenlos). Bei Bedarf kann gemeinsam eine Kinderbetreuung organisiert werden. Das Essen verdient eine besondere Erwähnung, denn es ist spitze und geht auf alle Wünsche und Bedürfnisse ein. Mit den üblichen Tagungsmaterialien ist das Haus auch sehr gut ausgestattet – Mehr Infos zu Verpflegung, Teilnahmegebühr, Anfahrt und Unterkunft

Na dann: Prost Gender! – Zur Anmeldung
Weil die Kapazitäten für Übernachtungsplätze auf ca. 60 Teilnehmer_innen begrenzt sind, ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich. Ab dem 11. Feburar 2011 um 11:02 Uhr könnt ihr euch direkt beim ABC Hüll verbindlich anmelden:
http://www.abc-huell.de/abc/gendercamp-2011-13-15-05-2011/

Bei Bedarf wird es eine Nachrücker_innen-Liste geben.

Community: www.gendercamp.de // Twitter: @gendercamp #gendercamp / @abc_huell // Facebook: GenderCamp 2011 Event und facebook.com/abchuell

[via ihdl]

Posted on Feb 4, 2011

Migration und Integration in der BRD: Deutschland bleibt Kolonialmacht

Im migrationspolitischen Entwicklungsland BRD blieben Rassismus und Einwanderung bis Anfang der 1990er Jahre nicht nur in der staatlichen Politik, sondern auch in der medialen Öffentlichkeit weitgehend tabuisierte Fremdwörter. [...] Die Diskussion zur multikulturellen Gesellschaft blieben bis vor wenigen Jahren ein rein deutscher Mehrheitsdiskurs, der ohne die genuine Mitsprache von Migrantinnen und Migrantien auskam. Entgegen dem eigenen Anspruch war die Debatte um Multikulturalismus durch die dominanten Perspektiven seiner weißen deutschen Protagonisten stark monokulturell verankert, sodass migrantische Subjekte wie üblich als Objekte behandelt wurden und entsprechend ihrer gesellschaftlichen Stellung marginalisiert blieben.

[...]

Im multikulturalistischen Diskurs werden MigrantInnen schon dadurch in eine randständige Minderheitenposition gedrängt, dass ihre komplexe Heterogenität und diversifizierten Perspektiven ignoriert werden und ihnen – wenn überhaupt – nur Raum für singuläre Repräsentationsformen zugestanden wird. Eine selektive Einbeziehung von MigrantInnen in Form von isolierten Einzelstimmen fungiert oft als billiges Alibi für den guten eigenen Willen und wird so zur Inszenierung der deutschen Toleranz instrumentalisiert.

[...]

Auch die Gastarbeiterpolitik in der Bundesrepublik basierte stark auf politischen Leitlinien, die in der wilhelminischen Kolonialzeit eingeführt wurden. Dazu gehörte das Konzept, Migrantinnen und Migranten als “industrielle Reservearmee” zu instrumentalisieren und ihnen nur eingeschränkte Rechte einzuräumen. Eine solche diskriminierende Politik, die den Zugewanderten meist nur die unvermittelbaren, schlecht bezahlten und gesundheitlich belastenden Arbeitsplätze in der unteren Betriebshierarchie zuwies, sollte einerseits nationalökonomisches Wachstum fördern und andererseits, zugunsten der deutschen Stammbelegschaft das Rotationsprinzip durchsetzen: Hans Filbinger, der durch seine NS-Vergangenheit belastete damalige Ministerpräsident Baden-Württembergs, charakterisierte dieses System in den 1970er Jahren ganz affirmativ als “rotierenden Ex- und Import jeweils ‘junger frischer’ Gastarbeiter”. Nach Schätzung des Soziologen Friedrich Heckmann führten die intendierten sozialimperialistischen Auswirkungen zur ethnischen Unterschichtung der migrantischen Bevölkerung und ermöglichten auf diese Weise den sozialen Aufstieg von bis zu 2,7 Millionen weißen Deutschen.”

[...]

Angefeuert durch islamophobe Feindbilder entbrannte auch der ideologische Streit um die multikulturelle Gesellschaft von Neuem und wurde in hohem Grade unsachlich weitergeführt. In vielen medialen Inszenierungen transformierte sich die BRD retrospektiv zu einer unwirklichen Gesellschaft, die jahrzehntelang unbeirrt multikulturelle Konzepte gefördert hätte und nun vom Scheitern ihrer nachsichtigen Politik geschockt sei. Tatsächlich stand es jedoch niemals zur Debatte, bundesweit multikulturelle Programme einzuführen. Bis auf vereinzelte kommunale Projekte [...] blieb die multikulturelle Politik lediglich eine Chimäre.

[...]

Auch die jüngsten Lippenbekenntnisse des im Juli 2007 vorgestellten Nationalen Integrationsplans ändern daran wenig. Dieser Plan setzt maßgeblich auf die erzwungen Integrationskurse, die die konstruierte deutsche Leitkultur als gesellschaftliche Norm festschreiben und universelle politische Werte als “westlich” monopolisieren. Um die eigene Überlegenheit zu behaupten, werden Menschen mit außereuropäischem Rechtsstatus – also in erster Linie postkoloniale People of Color und Muslime – generell als politisch potenziell gefährlich und kulturell defizitär definiert.

aus Nghi Ha, Kien (2009): The White German’s Burden – Multikulturalismus und Migrationspolitik aus postkolonialer Perspektive, in: Hess/Binder/Moser (Hg.): No integration?! Kulturwissenschaftliche Beiträge zur Integrationsdebatte
in Europa, Bielefeld: transcript, 51-72.

Kien Nghi Ha ist Politik- und Kulturwissenschaftler mit den Arbeitsschwerpunkten postkoloniale Kritik, Migration, Rassismus und Cultural Studies. Nachfolgend findet ihr eine Bibliografie mit Monographien und Beiträgen in anderen Publikationen. Darunter frei zugängliche Texte und Artikel von und mit dem Autor.

  • Nghi Ha, Kien (1999): Ethnizität und Migration; Einstiege: Grundbegriffe der Sozialphilosophie und Gesellschaftstheorie, Bd. 9, Münster: Westfälisches Dampfboot. Überarb. und erw. Neuausgabe (2004): Ethnizität und Migration Reloaded. Kulturelle Identität, Differenz und Hybridität im postkolonialen Diskurs, Berlin: Wissenschaftlicher Verlag Berlin.
  • Nghi Ha, Kien (2003): Die kolonialen Muster deutscher Arbeitsmigrationspolitik; In: Gutiérrez Rodriguez, Encarnación/Steyerl, Hito (Hg.): Spricht die Subalterne deutsch? Postkoloniale Kritik und Migration, Münster: Unrast, S. 56-107.
  • Nghi Ha, Kien (2005): Hype um Hybridität. Kultureller Differenzkonsum und postmoderne Verwertungstechniken im Spätkapitalismus; Reihe: Cultural Studies, Bd. 11, Bielefeld: transcript. (Vorwort und Einleitung als PDF)
  • Ha, Kien Nghi/Schmitz, Markus (2006): Der nationalpädagogische Impetus der deutschen Integrations(dis)kurse im Spiegel postkolonialer Kritik; In: Paul Mecheril/Monika Witsch (Hg.): Cultural Studies und Pädagogik, Bielefeld: transcript, S. 226 – 266.
  • Nghi Ha, Kien/Lauré al-Samarai, Nicola/Mysorekar, Sheila (Hg.) (2007): re/visionen. Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland, Münster: Unrast. (Inhalts- und Autor_innenverzeichnis als PDF)
  • Nghi Ha, Kien (2009): The White German’s Burden – Multikulturalismus und Migrationspolitik aus postkolonialer Perspektive, in: Hess, Sabine/Binder, Jana/Moser, Johannes (Hg.): No integration?! Kulturwissenschaftliche Beiträge zur Integrationsdebatte in Europa, Bielefeld: transcript, 51-72. (Inhalt und Einleitungen als PDF)
  • Nghi Ha, Kien (Hg.) (2010): Unrein und vermischt. Postkoloniale Grenzgänge durch die Kulturgeschichte der Hybridität und der kolonialen “Rassenbastarde”. Bielefeld: transcript. (Inhalt und Einleitung als PDF)