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	<title>Kommentare zu: Muss die Mutti wieder erklären</title>
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		<title>Von: lantzschi</title>
		<link>http://medienelite.de/2009/06/24/muss-die-mutti-wieder-erklaren/comment-page-1/#comment-4715</link>
		<dc:creator>lantzschi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 11:06:03 +0000</pubDate>
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		<description>in diesem fall: unkenntnis. danke für die definition.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in diesem fall: unkenntnis. danke für die definition.</p>
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		<title>Von: Diana</title>
		<link>http://medienelite.de/2009/06/24/muss-die-mutti-wieder-erklaren/comment-page-1/#comment-4714</link>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 10:37:07 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Sexuelle Identität, soziales Geschlecht oder auch Gender (=englisch, heißt übersetzt Geschlecht, bitte nicht verwechseln mit Frau/Mann, das ist im Englischen nämlich “sex”) genannt, bedeutet hingegen das Zusammenspiel von biologischem Geschlecht, meiner Annahme davon, sexueller Orientierung, Charakter, sozialer Interaktion, Kleidung, Verhalten, Aussehen, Mimik, Gestik – also alles, was mich als Person ausmacht. Was wiederum Transvestiten, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle, etc. mit einbezieht.&quot;

Ist es Unkenntnis, ist es Ignoranz, ist es Reflex? Es fällt mir immer wieder auf, dass der Begriff &quot;Intersexualität&quot; in Zusammenhängen hineingepresst wird, in dem er nicht zu suchen hat.. 

Per Definition spricht man von Intersexualität, wenn Chromosomen, Geschlechtsorgane, sekundäre Geschlechtsmerkmale, Gene, Hormone und Keimdrüsen nicht alle demselben Geschlecht zuzuordnen sind. Intersexuelle werden umgangssprachlich auch: &quot;Zwitter&quot;, &quot;Hermaphroditen&quot;, &quot;Zwischengeschlechtliche&quot; und &quot;Zweigeschlechtliche&quot; genannt. Angeborene biologische Uneindeutigkeiten des Geschlechts können viele verscheidene Ursachen haben: AGS, PAIS, CAIS, MAIS, Swyer-Sydrom, 5-Alpha-Reduktasmangel... nur um einige zu nennen. Intersexualität ist keine Eigenschaft oder Identität, die man/frau sich aneignen, die man &quot;sein&quot; kann, ondern ist ein angeborener Zustand &quot;zwischen den klar definierten biologischen Geschlechtern Frau und Mann&quot;. Die Definition der Intersexualität hat primär nichts mit der Definition der Transsexualität, Transidentität, Transgenderism oder gar mit tranvestitischem Verhalten zu tun und ist klar davon abzugrenzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sexuelle Identität, soziales Geschlecht oder auch Gender (=englisch, heißt übersetzt Geschlecht, bitte nicht verwechseln mit Frau/Mann, das ist im Englischen nämlich “sex”) genannt, bedeutet hingegen das Zusammenspiel von biologischem Geschlecht, meiner Annahme davon, sexueller Orientierung, Charakter, sozialer Interaktion, Kleidung, Verhalten, Aussehen, Mimik, Gestik – also alles, was mich als Person ausmacht. Was wiederum Transvestiten, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle, etc. mit einbezieht.&#8221;</p>
<p>Ist es Unkenntnis, ist es Ignoranz, ist es Reflex? Es fällt mir immer wieder auf, dass der Begriff &#8220;Intersexualität&#8221; in Zusammenhängen hineingepresst wird, in dem er nicht zu suchen hat.. </p>
<p>Per Definition spricht man von Intersexualität, wenn Chromosomen, Geschlechtsorgane, sekundäre Geschlechtsmerkmale, Gene, Hormone und Keimdrüsen nicht alle demselben Geschlecht zuzuordnen sind. Intersexuelle werden umgangssprachlich auch: &#8220;Zwitter&#8221;, &#8220;Hermaphroditen&#8221;, &#8220;Zwischengeschlechtliche&#8221; und &#8220;Zweigeschlechtliche&#8221; genannt. Angeborene biologische Uneindeutigkeiten des Geschlechts können viele verscheidene Ursachen haben: AGS, PAIS, CAIS, MAIS, Swyer-Sydrom, 5-Alpha-Reduktasmangel&#8230; nur um einige zu nennen. Intersexualität ist keine Eigenschaft oder Identität, die man/frau sich aneignen, die man &#8220;sein&#8221; kann, ondern ist ein angeborener Zustand &#8220;zwischen den klar definierten biologischen Geschlechtern Frau und Mann&#8221;. Die Definition der Intersexualität hat primär nichts mit der Definition der Transsexualität, Transidentität, Transgenderism oder gar mit tranvestitischem Verhalten zu tun und ist klar davon abzugrenzen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Wer wen küsst &#171; Maedchenmannschaft</title>
		<link>http://medienelite.de/2009/06/24/muss-die-mutti-wieder-erklaren/comment-page-1/#comment-4710</link>
		<dc:creator>Wer wen küsst &#171; Maedchenmannschaft</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 12:31:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gebraucht, dabei schließt ersteres z.B. Intersexuelle oder Transgender aus, wie Medienelite.de erklärt: Männer und Frauen, die jeweils auf ihr eigenes Geschlecht oder beides stehen, sind entweder [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gebraucht, dabei schließt ersteres z.B. Intersexuelle oder Transgender aus, wie Medienelite.de erklärt: Männer und Frauen, die jeweils auf ihr eigenes Geschlecht oder beides stehen, sind entweder [...]</p>
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		<title>Von: lantzschi</title>
		<link>http://medienelite.de/2009/06/24/muss-die-mutti-wieder-erklaren/comment-page-1/#comment-4708</link>
		<dc:creator>lantzschi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:40:57 +0000</pubDate>
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		<description>@6: hm. ich glaube mit deinen argumenten kann ich gut leben. eine sehr differenzierte meinung, die man als kritik anbringen kann, ja. (auf alle deine aussagen bezogen)

danke für die konversation :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@6: hm. ich glaube mit deinen argumenten kann ich gut leben. eine sehr differenzierte meinung, die man als kritik anbringen kann, ja. (auf alle deine aussagen bezogen)</p>
<p>danke für die konversation :)</p>
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	<item>
		<title>Von: BeiTwittergabichauf</title>
		<link>http://medienelite.de/2009/06/24/muss-die-mutti-wieder-erklaren/comment-page-1/#comment-4706</link>
		<dc:creator>BeiTwittergabichauf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 23:53:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe keine weiteren Argumente, als die bereits genannten. Ich sehe in so einer Erweiterung keinerlei Fortschritt, eher Vergeudung von politischer Energie. Warum nicht erstmal Fakten schaffen und zum Beispiel dafür sorgen, dass die anderen Länder in der Gesetzgebung mit Berlin gleichziehen? Gegen den drohenden Status der Zeugen Jehovas als Körperschaft öffentlichen Rechts vorgehen? Wo sind die Proteste gegen Mixna &amp; Co? Wenn ich sowas sehe, will ich gerne glaube, dass es sich nicht um reine Augenwischerei, Symbolpolitik handelt. 

Inzest muss man schon von Fall zu betrachten, das Tabu sollte rechtlich aufrecht erhalten werden, aber keine lebenslange und unverhältnissmäßige Verfolgung, wie im genannten Fall, bestehen. Generell halte ich es für angebracht, Inzest nicht zum gesellschaftlichen Konsens machen. Das hat tatsächlich vorallem biologische Gründe, kleiner Genpool führt aus der Evolutionstheorie heraus logischerweise zum Niedergang, sehr kleiner Genpool zum Rasanten. Man kann die auftretenden Erbschäden u.A. bei durch Ausrottung bedrohten Tierarten aller Coloeur beobachten. Das darf man nicht als Vulgärdarwinismus missverstehen, ich will nicht die menschliche Rasse retten, aber fällt für mich in die gleiche Kategorie wie werdende Mütter mit Whiskeyflaschen, ein Verbrechen am Noch-Nicht-Geborenen. 

Sodomie meinetwegen, Tierschützer dürften allerdings Einwände haben ;-)
Das fällt für mich eventuell schon unter den  Begriff der sexuellen Identität, man wandelt auf sehr sehr dünnem Eis, wenn man dort mit zwischen Abarten und ordentlichen Arten zu unterscheiden beginnt, das wird der Gegener sofort auch tun. Egal ob es wissenschaftlich fundiert ist oder nicht, dafür ist Psychologie nicht faktisch genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe keine weiteren Argumente, als die bereits genannten. Ich sehe in so einer Erweiterung keinerlei Fortschritt, eher Vergeudung von politischer Energie. Warum nicht erstmal Fakten schaffen und zum Beispiel dafür sorgen, dass die anderen Länder in der Gesetzgebung mit Berlin gleichziehen? Gegen den drohenden Status der Zeugen Jehovas als Körperschaft öffentlichen Rechts vorgehen? Wo sind die Proteste gegen Mixna &amp; Co? Wenn ich sowas sehe, will ich gerne glaube, dass es sich nicht um reine Augenwischerei, Symbolpolitik handelt. </p>
<p>Inzest muss man schon von Fall zu betrachten, das Tabu sollte rechtlich aufrecht erhalten werden, aber keine lebenslange und unverhältnissmäßige Verfolgung, wie im genannten Fall, bestehen. Generell halte ich es für angebracht, Inzest nicht zum gesellschaftlichen Konsens machen. Das hat tatsächlich vorallem biologische Gründe, kleiner Genpool führt aus der Evolutionstheorie heraus logischerweise zum Niedergang, sehr kleiner Genpool zum Rasanten. Man kann die auftretenden Erbschäden u.A. bei durch Ausrottung bedrohten Tierarten aller Coloeur beobachten. Das darf man nicht als Vulgärdarwinismus missverstehen, ich will nicht die menschliche Rasse retten, aber fällt für mich in die gleiche Kategorie wie werdende Mütter mit Whiskeyflaschen, ein Verbrechen am Noch-Nicht-Geborenen. </p>
<p>Sodomie meinetwegen, Tierschützer dürften allerdings Einwände haben ;-)<br />
Das fällt für mich eventuell schon unter den  Begriff der sexuellen Identität, man wandelt auf sehr sehr dünnem Eis, wenn man dort mit zwischen Abarten und ordentlichen Arten zu unterscheiden beginnt, das wird der Gegener sofort auch tun. Egal ob es wissenschaftlich fundiert ist oder nicht, dafür ist Psychologie nicht faktisch genug.</p>
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	<item>
		<title>Von: lantzschi</title>
		<link>http://medienelite.de/2009/06/24/muss-die-mutti-wieder-erklaren/comment-page-1/#comment-4703</link>
		<dc:creator>lantzschi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:17:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienelite.de/?p=1203#comment-4703</guid>
		<description>@4: Wo das jetzt Augenwischerei sein soll, kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Magst du hierzu ausführen?

In der Tat sind Fälle von Sodomie und Inzest ein Problem. Ich habe dazu leider noch keine sachliche oder überhaupt inhaltliche Auseinandersetzung beider Seiten (für oder gegen GGErweiterung) lesen können. My 2 cents: Solange Inzest nicht die Bereiche der Pädophilie oder des Missbrauchs tangiert, finde ich es auch nicht verwerflich, wenn Bruder und Schwester miteinander ins Bett gehen. Warum sie das tun hat vielerlei private und psychologisch begründete Ursachen. Man schaue sich nur den Fall der beiden Geschwister an, die bis vor das BVerfG gegangen sind. Politsch durchzusetzen bleibt es schwierig, ja, weil wir Moralvorstellungen haben, die sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse berufen, die mindestens ein Jahrhundert alt sind. Dass durch Inzest  die Chance behinderte Kinder auf die Welt zu bringen, größer ist als bei &quot;normalen&quot; Paaren, ist heute nicht mehr so unumstritten. Daher auch nicht generell aus ethischer Sicht zu verurteilen. Diskriminiert sollte deswegen niemand werden. Hier ist eher psychologische Hilfe gefordert.

Sodomie generell ist ein psychischer Defekt mEn und deshalb kein Merkmal der sexuellen Identität. Aber das ist Auslegungssache. Leider wird wie so oft Identität mit Vorlieben, Abarten, gleichgesetzt.

Kleines Missverständnis. Eine biologische Unterscheidung in männlich/weiblich finde ich nach wie vor richtig. Allerdings ist sie nicht für alle ausreichend zutreffend, was die soziale Formung angeht. Ist es denn wichtiger, welche Geschlechtsmerkmale ich aufweise, oder als was ich mich selbst empfinde?! Meiner Meinung nach die entscheidendere Fragestellung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@4: Wo das jetzt Augenwischerei sein soll, kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Magst du hierzu ausführen?</p>
<p>In der Tat sind Fälle von Sodomie und Inzest ein Problem. Ich habe dazu leider noch keine sachliche oder überhaupt inhaltliche Auseinandersetzung beider Seiten (für oder gegen GGErweiterung) lesen können. My 2 cents: Solange Inzest nicht die Bereiche der Pädophilie oder des Missbrauchs tangiert, finde ich es auch nicht verwerflich, wenn Bruder und Schwester miteinander ins Bett gehen. Warum sie das tun hat vielerlei private und psychologisch begründete Ursachen. Man schaue sich nur den Fall der beiden Geschwister an, die bis vor das BVerfG gegangen sind. Politsch durchzusetzen bleibt es schwierig, ja, weil wir Moralvorstellungen haben, die sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse berufen, die mindestens ein Jahrhundert alt sind. Dass durch Inzest  die Chance behinderte Kinder auf die Welt zu bringen, größer ist als bei &#8220;normalen&#8221; Paaren, ist heute nicht mehr so unumstritten. Daher auch nicht generell aus ethischer Sicht zu verurteilen. Diskriminiert sollte deswegen niemand werden. Hier ist eher psychologische Hilfe gefordert.</p>
<p>Sodomie generell ist ein psychischer Defekt mEn und deshalb kein Merkmal der sexuellen Identität. Aber das ist Auslegungssache. Leider wird wie so oft Identität mit Vorlieben, Abarten, gleichgesetzt.</p>
<p>Kleines Missverständnis. Eine biologische Unterscheidung in männlich/weiblich finde ich nach wie vor richtig. Allerdings ist sie nicht für alle ausreichend zutreffend, was die soziale Formung angeht. Ist es denn wichtiger, welche Geschlechtsmerkmale ich aufweise, oder als was ich mich selbst empfinde?! Meiner Meinung nach die entscheidendere Fragestellung.</p>
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	<item>
		<title>Von: BeiTwittergabichauf</title>
		<link>http://medienelite.de/2009/06/24/muss-die-mutti-wieder-erklaren/comment-page-1/#comment-4702</link>
		<dc:creator>BeiTwittergabichauf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 12:28:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube einfach, dass das nicht mehr als Augenwischerei ist und viele sich dann sagen &quot;Och, wir haben doch was erreicht!&quot;.

Außerdem würde der Begriff der sexuellen Identität m.E. auch umstrittene Felder wie Sodomie und Inzest einschließen, was wohl schwerlich politisch durchzusetzen ist. (Übrigens _nicht_ Pädophilie, wie die FDP fälschlich annimmt, weil das wohl wiederrum mehr oder weniger in Rechte anderer, nämlich Kinder, eingreift und von Art. 3 nicht gedeckt ist).

Btw: Wenn du oben angibst, die Unterscheidung zwischen Mann und Frau sei nur &quot;eine Schranke im Kopf&quot;, dann wird es mir doch etwas zu krude. Bei aller Zivilisation muss man doch seiner eigenen Biologie Respekt zollen. Was man dann im sozial-gesellschaftlichen Rahmen draus macht, steht ja auf einem anderen Blatt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube einfach, dass das nicht mehr als Augenwischerei ist und viele sich dann sagen &#8220;Och, wir haben doch was erreicht!&#8221;.</p>
<p>Außerdem würde der Begriff der sexuellen Identität m.E. auch umstrittene Felder wie Sodomie und Inzest einschließen, was wohl schwerlich politisch durchzusetzen ist. (Übrigens _nicht_ Pädophilie, wie die FDP fälschlich annimmt, weil das wohl wiederrum mehr oder weniger in Rechte anderer, nämlich Kinder, eingreift und von Art. 3 nicht gedeckt ist).</p>
<p>Btw: Wenn du oben angibst, die Unterscheidung zwischen Mann und Frau sei nur &#8220;eine Schranke im Kopf&#8221;, dann wird es mir doch etwas zu krude. Bei aller Zivilisation muss man doch seiner eigenen Biologie Respekt zollen. Was man dann im sozial-gesellschaftlichen Rahmen draus macht, steht ja auf einem anderen Blatt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: lantzschi</title>
		<link>http://medienelite.de/2009/06/24/muss-die-mutti-wieder-erklaren/comment-page-1/#comment-4698</link>
		<dc:creator>lantzschi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:53:40 +0000</pubDate>
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		<description>@erster kommentator:

grundsätzlich stimme ich mit dir wie gesagt völlig überein. ja, im kleinen sollte man beginnen. ich weiß allerdings nicht, was dagegen spricht, so etwas auch im GG zu verankern?! was ist also falsch an der stoßrichtung? das hast du nie erklärt. 

zudem: schon mal überlegt, dass der kampf im kleinen viel effektiver wäre mit einer dementsprechenden gesetzgebung im rücken? dass sich beides hier unterstützen kann?

um das fernmeldegeheimnis mache ich mir allerdings weniger sorgen als um menschenrechte, wenn beides fehlen würde. ganz ehrlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@erster kommentator:</p>
<p>grundsätzlich stimme ich mit dir wie gesagt völlig überein. ja, im kleinen sollte man beginnen. ich weiß allerdings nicht, was dagegen spricht, so etwas auch im GG zu verankern?! was ist also falsch an der stoßrichtung? das hast du nie erklärt. </p>
<p>zudem: schon mal überlegt, dass der kampf im kleinen viel effektiver wäre mit einer dementsprechenden gesetzgebung im rücken? dass sich beides hier unterstützen kann?</p>
<p>um das fernmeldegeheimnis mache ich mir allerdings weniger sorgen als um menschenrechte, wenn beides fehlen würde. ganz ehrlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jana</title>
		<link>http://medienelite.de/2009/06/24/muss-die-mutti-wieder-erklaren/comment-page-1/#comment-4696</link>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:26:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienelite.de/?p=1203#comment-4696</guid>
		<description>stimme dir in jedem einzelnen punkt zu. dennoch denke ich, dass es noch viel zeit und geduld brauchen wird bis die sexuelle identität im gg verankert wird. es sei denn die christdemokraten verlieren im september.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>stimme dir in jedem einzelnen punkt zu. dennoch denke ich, dass es noch viel zeit und geduld brauchen wird bis die sexuelle identität im gg verankert wird. es sei denn die christdemokraten verlieren im september.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: BeiTwittergabichauf</title>
		<link>http://medienelite.de/2009/06/24/muss-die-mutti-wieder-erklaren/comment-page-1/#comment-4695</link>
		<dc:creator>BeiTwittergabichauf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:15:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medienelite.de/?p=1203#comment-4695</guid>
		<description>Mir ging das relativ auf den Sack in Twitter, ich glaube immernoch, die Stoßrichtung ist nicht die richtige und wenn doch, dann nicht mehr als höchst kosmetisch. Überleg mal wie es um Fernmeldegeheimnis &amp; Co in der Realität steht. Das ist im Falle eines von dir beschriebenen Regimewechseln erst recht keinen Pfifferling wert.

Lass das Grundgesetz zunächst dochmal in Frieden und wende dich direkt gegen offensichtliche Institutionen der Homophobie in der Gesellschaft, wie den von dir genannten Klerus, der für seine Unerträglichkeit auch noch reichlich Staatsgeld kassiert und in jeder zweiten Schule sitzt. Was z.B. der alte katholische Herr in Köln so von sich gibt, würde ich mir als Interessenverband sicher nicht bieten lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ging das relativ auf den Sack in Twitter, ich glaube immernoch, die Stoßrichtung ist nicht die richtige und wenn doch, dann nicht mehr als höchst kosmetisch. Überleg mal wie es um Fernmeldegeheimnis &amp; Co in der Realität steht. Das ist im Falle eines von dir beschriebenen Regimewechseln erst recht keinen Pfifferling wert.</p>
<p>Lass das Grundgesetz zunächst dochmal in Frieden und wende dich direkt gegen offensichtliche Institutionen der Homophobie in der Gesellschaft, wie den von dir genannten Klerus, der für seine Unerträglichkeit auch noch reichlich Staatsgeld kassiert und in jeder zweiten Schule sitzt. Was z.B. der alte katholische Herr in Köln so von sich gibt, würde ich mir als Interessenverband sicher nicht bieten lassen.</p>
]]></content:encoded>
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