Ein Blinken an der Antenne. Sekündlich.
Ein Bild. Minütlich.
Eine Umrundung. Stündlich.
Ein rotes Leuchten. Täglich.
Ein Glitzern an der Fassade. So oft.
Ein Lichtblick – nah und aus der Ferne. Nicht oft genug.
In einer Stadt wie dieser das Abbild ihrer Menschen. Das Gute darin erkennen.
Das Unbewusste sichtbar machen. Die Geschwindigkeit der Wiederholung auf ein zu erfassendes Maß reduzieren. Die Einmaligkeit festhalten. Die Vergänglichkeit manifestieren. Die Zerstreuung verdichten. Die Komplexität auflösen. Die Paradoxe begreifen.
In einer Stadt wie dieser ergeht sich alles in einer Welle aus Augenblicken.
Berlin – Alexanderplatz.
in einer stadt wie dieser: http://tinyurl.com/cw7qj6
Große Aussage und Tiefgang!!!;))
das klingt mir sehr nach ironie ^^
Solche Texte sind der Grund, warum ich immer wieder her komme – dabei habe ich nicht mal ein Lesezeichen für die Seite gesetzt.
Würde ja jetzt gern schreiben, wie ich zuletzt mal wieder (nach ca. zwanzig Jahren…) oben war, aber das gehört wohl woanders hin…
Noch ein gutes Leben in Berlin!
dafür bedanke ich mich jetzt sehr herzlich und aufrichtig.
[...] haben wir fast 2011 und ich kann zumindest behaupten, dass Berlin mein Leben verändert hat. Dieses pulsierende, niemals endgültig erfassbare Klima hier, fasziniert mich täglich. Ich versuche seit mehr als 1300 Tagen mich nicht auffressen zu [...]