Zwischenfunken.

Freunde der geistigen Umnachtung und werte Leser,

wie einige von euch wissen, befinde ich mich zur Zeit in einer Phase des Umbruchs. Viele Dinge sind in letzter Zeit schief gelaufen und noch immer läuft nicht alles gerade. Im Gegenteil. Doch: Es wird. Die eine unumstößliche Wahrheit auf dieser Welt ist, dass es immer voran geht. Egal wie schlimm einem alles erscheinen mag. Es sei denn, man entscheidet selbst und bringt sich um. Selbstmord könnte man jedoch noch einmal an anderer Stelle beleuchten. Nicht hier und nicht jetzt.

Da braut sich etwas zusammen, was man Kreativität nennen könnte. Es fühlt sich gut an. Ich könnte, wenn ich wollte. Ist das nicht herrlich? Im Moment warte ich jedoch eher ab, dass das sich im zusammenbrauchen Befindende noch größer wird. Bis es herausplatzt. Dann wird das richtig gut. Dann empfindet man wieder diesen positiven Stress, der einen nicht ruhig schlafen lässt und am Tage für den vollen Ausschlag beim Adrenalinausstoß sorgt. In mir beginnt sich Vorfreude zu sammeln. Das Jahr ist sehr alt. Ich glaube, ich warte noch bis 2009. Damit man wenigstens einen Anlass für tolle Vorsätze hat.

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2 Antworten auf Zwischenfunken.

  1. Frank sagt:

    “Alles Fertige, sagt man, alles Fertige hört auf, Behausung unsres Geists zu sein.” – Max Frisch

    In diesem Sinne: Frohes Schaffen! (und ein frohes Fest)

  2. lantzschi sagt:

    das klingt durchaus zuversichtlich. danke. ebenso.

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