beide Zitate (wörtlich und indirekt) sind von Wolfgang Richter, Vorsitzender der GBM
“Die DDR war eine legitime antifaschistische historische und moralische Antwort auf den Faschismus” und könne heute nicht mit den gleichen antikommunistischen Argumenten delegitimiert werden, die “schon Hitler für den Überfall auf die Sowjetunion gebrauchte.”
Die GBM beuge sich aber nicht “der vom Westen beanspruchten Deutungshoheit über die Nachkriegsgeschichte, die DDR und die Biografien ihrer Bürger.”
Ist der krank… Die DDR war ein Land in dem 16 Millionen Menschen eingesperrt waren, in der ein falsches Wort dein berufliches Leben zerstören konnte, dass die unter hahnebüchenen Anschuldigungen inhaftieren konnte, in dem gefoltert wurde, auf 100 Bürger ein Stasi-Spitzel kam, Misstrauen und Mangel allerorten herschten und das mindestens 600 Menschen beim Versuch die Freiheit zu verlangen, erschossen hat. Wie krank und pervers ist das… Aber es war ja nicht alles schlecht. Und Hitler hat ja auch die Autobahn gebaut…
mindestens 600? wo hast du denn diese zahl her?
und bitte nicht immer mit hitler kommen. macht der typ ja schon.
“Das Museum Haus am Checkpoint Charlie gab auf der 137.Pressekonferenz am 13.08.2004 folgende Zahlen an:
Gesamt: 1065 Grenz- und Mauertote, davon
Todesfälle vor / nach dem 13. August 1961
getötete Flüchtlinge/Personen Berliner Grenze/Mauer: 37 / 190
getötete Flüchtlinge/Personen innerdeutsche Grenze: 247 / 237
getötete Flüchtlinge/Personen Ostsee: 17 / 164
bei Fluchtversuch getötete DDR-Grenzsoldaten: 18 / 19
sonstige Todesfälle, auch außerhalb der DDR: 59 / 77″
Quelle: http://www.berlinermaueronline.de/geschichte/mauertote.htm
Weiterführend: http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Start/Index/id/593792 – BPB, Bonn
ah, dann missverständnis, ich dachte du meinst die mauertoten in berlin.
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