Gestern Ausstellungseröffnung von “Everything has a name” im Hamburger Bahnhof besucht. Video-/Foto- und Diainstallationen. Nicht viel, aber konzentriert. Für komisch zu abstrakt im Sinne der Denkprozesse des Künstlers befunden. Trotzdem beeindruckend. Eingeritzte Herzen auf komischen Gemälden (gehörten nicht zur Ausstellung, sondern wahrscheinlich zu dieser später) gefunden. Fasziniert gewesen von der Videoinstallation zur Biografie und sexuell-gesellschaftliche Ansichten einer Deutschen, die aufhörte, Deutsche zu sein.
Ich werde auf jeden Fall nochmal gehen, weil ich das langsam verbrennende Dia sehen möchte, von dem am Ende der Ausstellung nicht mehr als ein heller Lichtfleck übrig geblieben ist (Gestern war’s noch da). Vergänglichkeit der Dinge. Oder so.