Bilder sagen mehr als Worte. Und Bilder mehr als Allgemeinplätze. Deswegen meine letzten Tage in pictures. With little comments. ohne gehts dann doch nicht.

Die EU wird 50. Und Berlin feiert. Die Fanmeile der WM zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor wird zur multikulturellen Fanmeile. Es gibt Gewächshäuserstudien aus Holland mit Tulpen. Nasty hatte es da ein wenig spektakulärer. Sie war im Zeughaus am Opernpalais und live in touch mit Staatschefs und so.

Weil ich selbst fitnessmäßig auf unterirdischem Niveau bin, guck ich lieber anstatt zu machen. Hier war ich im schönen Köpenick beim Frauenfußball. Die Frauenmannschaft des 1. FC Union Berlin ist besser als ihr männliches Gegenstück, die irgendwo in der Regionalliga Nord rumdümpeln. Ein Aufstieg in die 2. Bundesliga ist für die Frauen gar nicht so unwahrscheinlich.

Die Deftones gastieren in Berlin. Columbiahalle. Nachdem ich mir ca. 45 Minuten eine Affen-Whateverscreamocore-Truppe aus Sacramento antun musste, betrat dann endlich Chino the god himself die Bühne. Ein wenig abgespeckt, wie immer stockbesoffen, aber gut drauf. Ich musste mir als Strafe in der ersten Reihe zu stehen “Ellenbogen in den Rücken rammen” und “Mit den Füßen in die Knie treten” gefallen lassen. Nasty hat Chinos Plektrum und die Playlist abgestaubt. Die Drumsticks hat leider der neben uns bekommen.


Ellen (siehe Bild), Sascha, Modeselektor, Zander VT, Ben Klock, Larsson und Damero. Rischtisch jeil. Fast so jeil wie die bpitchcontrol Label Showcase war der Club, in dem das Ganze stattfand: Watergate. Mittlerweile schon ein paar Mal da drin gefeiert, ist das Ding mit Blick auf die Spree auch für DnB Partys ein echter Tipp. Nasty und ich standen natürlich wie immer auf der Gästeliste :p

Afterhour am Sonntag um 5 Uhr früh…

Ein Besuch bei IKEA gestern.
Arbeit sieht anders aus.
Maus… netter post. weiter so. knutsch!